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Publikationen

Buchbestellungen können telefonisch oder schriftlich (per Brief/Karte, Fax, E-Mail) aufgegeben werden (siehe Kontakt).

 

 

 

Neuerscheinungen / Karten 

Osnabrücker Mitteilungen  

Osnabrücker Geschichtsquellen und Forschungen 

Osnabrücker Urkundenbuch 

Heimatkunde des Osnabrücker Landes in Einzelbeispielen 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neuerscheinungen / Karten   

 

 

In der Reihe „Osnabrücker Geschichtsquellen und Forschungen“ neu erschienen: 
 

Claudia Bade, „Die Mitarbeit der gesamten Bevölkerung ist erforderlich!“ Denunziation und Instanzen sozialer Kontrolle am Beispiel des Regierungsbezirks Osnabrück 1933 bis 1949, Osnabrücker Geschichtsquellen und Forschungen Bd. 50, Selbstverlag des Vereins, Osnabrück 2009, IX u. 278 S., 25,00 €, für Mitglieder 19,00 €.

 

Im „Dritten Reich“ waren Denunziationen ein weit verbreitetes Mittel zur Teilhabe Vieler an den nationalsozialistischen Machtstrukturen – aber wie verhielt es sich in der Nachkriegszeit? Durch Denunziationen werden eigene Interessen verfolgt und andere Menschen ausgegrenzt; sie stellen zugleich aber immer auch eine Selbstvergewisserung in der eigenen Gruppe dar. Die Motivationen sowie die Strategien für Denunzierende sind höchst unterschiedlich; ebenso die staatlichen Reaktionen darauf.

 

Die vorliegende Publikation untersucht das Phänomen Denunziation und die Instanzen sozialer Kontrolle am Beispiel des Regierungsbezirkes Osnabrück. Die Untersuchung bezieht sich dabei anhand von zahlreichen Beispielen nicht nur auf die Zeit des Nationalsozialismus, sondern auch auf die Nachkriegszeit. Zunächst werden die strukturellen Voraussetzungen für Denunziationen analysiert, also Aufbau und Arbeit der Instanzen sozialer Kontrolle erörtert sowie die Rolle der Gesetzgebung als Denunziationsanreiz untersucht. Im Anschluss wird die Denunziationspraxis aus der Perspektive der Denunzierenden untersucht. Dies beinhaltet die Verläufe von Denunziationssituationen, die sozialen und geschlechtsspezifischen Aspekte denunziatorischen Verhaltens sowie die Anwendung bestimmter Strategien, die sich an die jeweilige gesellschaftliche und politische Situation anpassten. Dabei werden sowohl die Unterschiede als auch die Gemeinsamkeiten zwischen der NS-Zeit und der Nachkriegszeit herausgestellt.

 

Claudia Bade, Jahrgang 1968, studierte Geschichte und Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft an den Universitäten Bremen und Tel Aviv. Mit ihrer Arbeit über Denunziation im Regierungsbezirk Osnabrück wurde sie an der Universität Bremen zum Dr. phil. promoviert. Nach einer Zusatzqualifikation zur Wissenschaftlichen Dokumentarin forscht sie derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Dresdner Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung zum Thema Wehrmachtjustiz.

 

 

 


Die Weltkarte des Justus Danckerts: Nova Totius Terrarum Orbis Tabula

 

Der dekorative Kupferstich aus dem ausgehenden 17. Jahrhundert zeigt die Welt in zwei Hemisphären, links die Kontinente Nord- und Südamerika, rechts Europa, Asien und Nova Hollandia (Australien), oberhalb und unterhalb ergänzt durch zwei kleinere Polkarten. Die Kartusche mit der Titelangabe „Nova Totius Terrarum Orbis Tabula“ weist den aus einer bekannten Familie von Kartenstechern und Kartenverlegern stammenden Justus Danckerts (1635-1701) aus Amsterdam als Urheber aus. Die Darstellung basiert auf der berühmten Weltkarte von Frederick de Wit, die in der hier vorliegenden 2. neu gestochenen Fassung umfassend aktualisiert wurde. Die Ergänzungen betreffen vor allem die Südpolarkarte und eine neu erfasste Küstenlinie von Kalifornien bis Asien.

 

Die Karte ist reich mit allegorischen Szenen ausgeschmückt, die die vier Elemente darstellen: Das Feuer wird durch den griechischen Gott der Unterwelt Hades mit der geraubten Persephone vor dem Hintergrund eines brennenden Schlachtfeldes personifiziert. Die Luft wird symbolisiert durch das von Zeus und Hera regierte Himmelsgewölbe. Poseidon mit dem Dreizack repräsentiert das Wasser, das im Vordergrund durch einen blasenden Wal, in der Ferne durch Segelschiffe belebt wird. Die Erde schließlich wird von der Fruchtbarkeitsgöttin Demeter und weiteren Naturgottheiten versinnbildlicht, die in einer ländlichen Szene zur Erntezeit installiert sind.

 

Ein Originalstich dieses berühmten Kartenwerks befindet sich seit mehr als 130 Jahren im Besitz des Vereins für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück. Mit dem Nachdruck dieser prächtigen Karte, die das Bild der Welt vor mehr als 300 Jahren präsentiert, setzt der Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück die Herausgabe historischer Karten fort. Das farbige Kartenblatt im Format 56 x 65 cm ist zu erhalten in der Geschäftsstelle des Vereins Schloßstr. 29, 49074 Osnabrück, Tel.: 0541 3316214, Preis: 10,00 Euro.

 
 

 

 

Historische Karte der Bistümer Osnabrück und Münster   

 

Episcopatuum Monasteriensis et Osnabrugensis ut et Comitatuum Bentheim, Teclenburg, Stenford, Lingen, Diepholt, Delmenhorst, Rietberg etc. etc. novissima et accuratissima Designatio cura et sumptibus Tobiae Conradi Lotter, Geographi Augustae Vindel.
 

Der kolorierte Kupferstich der Bistümer Osnabrück und Münster mit den benachbarten Grafschaften stammt aus der Augsburger Werkstatt von Matthias Seutter und wurde von dessen Schwiegersohn Tobias Conrad Lotter vermutlich nach 1740 gestochen. Nach Seutters Tod 1757 übernahm Lotter die Werkstatt und ersetzte den Namen Seutter auf den Originalplatten durch seinen Namen. Daher wird in der mit den Wappen von Osnabrück und Münster und mythologischen Figuren ausgeschmückten Titelkartusche nicht mehr wie in anderen Versionen der Karte Seutter, sondern Tobias Lotter genannt. Daraus ist zu schließen, dass diese Kartenvorlage erst nach 1757 entstanden ist.

 

Die Karte ist in verschiedenen Exemplaren im Staatsarchiv Osnabrück überliefert. Die für den Nachdruck ausgewählte Variante befand sich in einer Akte des Bestandes Landdrostei Osnabrück aus den Jahren 1832 bis 1836, in der es um die Instandsetzung und Planungen zur Umlegung der Postwege von Melle über Borgholzhausen nach Halle und von Melle nach Herford geht. Die damals fast 100 Jahre alte Karte ist benutzt worden, um zwei alternative Routen von Bielefeld nach Osnabrück darzustellen. Dass der Kupferstich zu dieser Zeit nicht mehr existierende Territorien zeigt und auch in den Ortsangaben keineswegs fehlerfrei ist, hat den Bearbeiter nicht weiter gestört.

 

Das farbige Kartenblatt im Format 53 x 60 cm ist zu erhalten in der Geschäftsstelle des Vereins, Schloßstr. 29, 49074 Osnabrück, Tel.: 0541/3316214, Preis: 10,00 Euro.

 

 

 

Osnabrücker Mitteilungen

  

Jahrbuch des Vereins, Aufsatzsammlung zu geschichtlich-landeskundlichen Themen. Zurzeit liegen 115 Bände vor. Mitgliedern des Vereins werden die Osnabrücker Mitteilungen (in der Regel gegen Ende jeden Jahres) kostenfrei zugesandt.

 

  

Inhaltsverzeichnis Band 116 (2011)

 

Inhaltsverzeichnisse der Bände 1 (1848) bis 108 (2003) siehe:
Zeitschriftenfreihandmagazin der Universität Erlangen

 

Die Bände 1-40, 42-61, 65-70, 77-78, 84-85 sind vergriffen.
Neudruck der Bände 1-10 im Verlag H.Th. Wenner, Osnabrück.

 

 

 

Lieferbare Bände

Ladenpreis

Mitglieder

bis 85

Bände bis 85 (1979)

10,00 €

10,00 €

ab 86

Bände 86 (1980) – 116 (2011)

30,00 €

25,00 €

Reg.

Registerbände 56-65; 66-79; 80-95

10,00 €

10,00 €

 

 

 

 

Osnabrücker Mitteilungen Band 116 (2011)

 

 

 

Neue Mitglieder erhalten Bd. 116 (2011) der Osnabrücker Mitteilungen als Begrüßungsgeschenk.


Inhaltsverzeichnis 


 

Aufsätze

 

Wolfgang Schlüter: War der Oberesch in Kalkriese der Standort des letzten Varuslagers?

 

Klaus Niehr: Materialien und einführende Überlegungen zur Osnabrücker Goldschmiedekunst im hohen und späten Mittelalter

 

Peter Veddeler: Die mittelalterlichen Grafen von Bentheim. Ein Beitrag zur Genealogie des Bentheimer Grafenhauses (Teil 2)

 

Wolfgang Seegrün: Osnabrück und die Dominikaner

 

Heike Düselder: „Die cultivirte Welt bedarf des Waldes, wie sie des Weines bedarf…“. Ressourcenmanagement im Fürstbistum Osnabrück in der Frühen Neuzeit 

 

Barbara Stiewe: Osnabrücker Hochzeits- und Trauergedichte des 18. Jahr­hunderts 

 

Gerd Holtkotten: Zur Frühgeschichte des katholischen Vereinswesens im Osnabrücker Land: Der Josefsverein und die Kolpingsfamilie in Bad Iburg

 

Martin Blindow: Franz Liszt – Konzerte 1841 in Münster und Osnabrück

 

Lennart Pieper: Ehrenbürger und Feindbild. Die lokale Bismarckverehrung am Beispiel Osnabrücks 1885–1915

 

Hans-Peter Klausch: Zum Massenmord an den „asozialen“ Justizgefangenen der Emslandlager: sechs Einzelschicksale 

 

Fritz-Gerd Mittelstädt: Der Grönegau vor hundert Jahren. Die Darstellung des Kreises Melle in einer topographischen Karte aus dem Jahr 1913 

 

Kleine Beiträge

 

Horst Meyer: Tue es lieber nicht! Adelbert von Chamisso überträgt Mösers Aufsatz „Das abgeschaffte Herkommen. Eine lehrreiche Geschichte“ in lyrische Terzinen 

 

Martin Siemsen: Carl Josephis Schauspielergesellschaft 1774 in Osnabrück 

 

Jan Mehrhoff: Vom Vereinssterben. Das Beispiel „Schützenverein Dodes­heide von 1894“ 

 

Stephanie Haberer: „dem Königlichen Staatsarchiv ad depositum übergeben“. Stadtarchive aus dem Landkreis Osnabrück im Staatsarchiv Osnabrück 

 

Osnabrücker Bibliographie zur historischen Landeskunde
(Berichtszeit: Juli 2010–Juni 2011) (Tilde Schröder) 

 

Besprechungen (Karsten Igel/Nicolas Rügge)

 

Überregionale Themen

 

Dietrich W. Poeck, Die Herren der Hanse. Delegierte und Netzwerke (Karsten Igel)                                                                                                                     

Götz J. Pfeiffer, Die Malerei am Niederrhein und in Westfalen um 1400. Der Meister des Berswordt-Retabels und der Stilwandel der Zeit (Annika Schlie)

 

Die französischen Korrespondenzen 7 (1647–1648). Bearb. von Christiane Neerfeld unter Mithilfe von Rita Bohlen und Michael Rohrschneider (Acta pacis Westphalicae Serie II b Bd. 7) (Gerd Steinwascher)

 

Diplomatie, Medien, Rezeption. Aus der editorischen Arbeit an den Acta
Pacis Westphalicae. Hg. von Maria-Elisabeth Brunert/Maximilian Lanzinner
(Gerd Steinwascher) 

 

Michael Rüppel, Gustav Friedrich Wilhelm Großmann 1743–1796. Eine Epoche deutscher Theater- und Kulturgeschichte (Martin Siemsen) 

 

Vom Ursprung der anwaltlichen Selbstverwaltung. Justus Möser und die Advokatur. Hg. von Karl H.L. Welker (Hinrich Rüping) 

 

Stadt, Handwerk, Armut. Eine kommentierte Quellensammlung zur Geschichte der Frühen Neuzeit. Helmut Bräuer zum 70. Geburtstag zuge­eignet. Hg. von Katrin Keller, Gabriele Viertel und Gerald Diesener (Inken Schmidt-Voges) 

 

Eva Maria Werner, Die Märzministerien. Regierungen der Revolution von 1848/49 in den Staaten des Deutschen Bundes (Nicolas Rügge) 

 

Martin Schlutow, Das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven. Abenteuer und Erlebnis als geschichtskulturelles Programm (Thorsten Heese)

 

Ruth van Galen-Herrmann, Calmeyer – dader of mensenredder? Visies op Calmeyers rol in de jodenvervolging (Peter Niebaum) 

 

Carl-Hans Hauptmeyer, Geschichte Niedersachsens (Nicolas Rügge)

 

Der Nordwestraum

 

Westfälisches Urkundenbuch Bd. 11: Die Urkunden des Kölnischen West-
falen 1301–1325, Lfg. 3 (1321–1325). Bearb. von Manfred Wolf (Werner Delbanco)

 

Heinrich Schmidt, Ostfriesland und Oldenburg – Gesammelte Beiträge zur norddeutschen Landesgeschichte. Hg. im Auftrage der Oldenburgischen und Ostfriesischen Landschaft von Ernst Hinrichs und Hajo van Lengen (Werner Delbanco) 

 

Leopold Schütte, Schulte, Weichbild, Bauerschaft. Ausgewählte Schriften zu seinem 70. Geburtstag hg. v. Claudia Maria Korsmeier (Karsten Igel)

 

Bodo Zehm und Jan-Eggerik Delbanco, Holte und die Holter Burg (Karsten Igel)  

 

Arnold Beuke, Dinge des Lebens. Die historische Sachkultur des Bersen­brücker Landes aus der Sicht der 1920er Jahre. Kommentierte Edition der Bestandsaufnahme „Volkstümliche Sachgüter“ von Kurt Heckscher aus den Jahren 1927/30 (Heinrich Stiewe)

 

Christoph Schmidt, Nationalsozialistische Kulturpolitik im Gau Westfalen-Nord. Regionale Strukturen und lokale Milieus (1933–1945) (Barbara Stiewe)

 

Geschichte und Gegenwart eines Landkreises. Die Grafschaft Bentheim.
Hg. von Steffen Burkert (Heiner Schüpp) 

 

Einzelne Orte

 

Ratskirche St. Martini Minden. Ein Jahrtausend Kollegiatstift, Pfarrei, Gemeinde. Hg. v. Heinrich Winter im Auftrag des Presbyteriums (Karsten Igel)                                                                                                                     

 

Simone Herzig, Der Weltkrieg kam nach Osnabrück. Julikrise und „August­erlebnis“ 1914 im Spiegel der Osnabrücker Tagespresse (Frank Henrichvark

 

1000 Jahre St. Johann. Die Stiftskirche in der Osnabrücker Neustadt und ihre Geschichte. Hg. v. Hermann Queckenstedt und Hermann Wieh (Dietrich W. Poeck) 

 

Jahresbericht 2010/2011 (Birgit Kehne) 

 

Veröffentlichungen des Vereins für Geschichte und Landeskunde

Historische Karten – Osnabrücker Mitteilungen – Osnabrücker Geschichts­quellen und Forschungen – Osnabrücker Urkundenbuch – Heimatkunde des Osnabrücker Landes in Einzelbeispielen – Sonderangebote

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Osnabrücker Urkundenbuch

 

Die Bände 1-4 (772-1300), hrsg. von F. Philippi und M. Bär 1892 – 1902, sind vergriffen. Neudruck im Verlag H. Th. Wenner, Osnabrück (siehe unten).

 

  

 

 Lieferbare Bände

 

 Ladenpreis Mitglieder
Bd. 5 Urkundenbuch des Klosters Iburg 1070-1550 bearb. von Horst-Rüdiger Jarck, 1985, 417 S.  45,00 €   40,00  €
Bd. 6

Urkundenbuch der Stadt Osnabrück 1301-1400 bearb. von Horst-Rüdiger Jarck, 1990, 1278 S., 128 Abb.

100,00 €   80,00  €
Bd. 7 Urkundenbuch des Stifts Börstel bearb. Von Roland Rölker und Werner Delbanco, 1996, 635 S. 19,00 €   14,00  €

 

Über die Buchhandlung H. Th. Wenner zu beziehen:

Bd. 1   Osnabrücker Urkunden von   722-1200

Bd. 2   Osnabrücker Urkunden von 1201-1250

Bd. 3   Osnabrücker Urkunden von 1251-1280

Bd. 4   Osnabrücker Urkunden von 1281-1300

 
Osnabrücker Geschichtsquellen und Forschungen
Die Bände 8-10, 12, 14, 16, 17, 19, 20, 22, 23, 25, 27, 26, 29, 30, 32, 34 und 36 sind vergriffen. Die Bände 1-5, 21, 28 und 31 können über die Buchhandlung H. Th. Wenner, Osnabrück, bezogen werden (siehe unten).

 

 Lieferbare Bände

 

Ladenpreis

Mitglieder

 Bd.  6

J. W. Du Plat: Die Landesvermessung des Fürstbistums Osnabrück 1784 - 1790. Reproduktionen der Reinkarte im Maßstab 1 : 10 000 mit Erläuterungstext. Hrsg. v. G. Wrede. 8 Lieferungen 1955-71 (Lfg. 1: Badbergen, Gehrde; Lfg. 2: Hagen, Oesede, Borgloh, Holte; Lfg. 4: Lintorf, Barkhausen, Essen; Lfg. 5: Amt Hunteburg; Lfg. 6: Grönenberg (Melle), südl. Hälfte; Lfg. 8: Landkr. Melle, nördl. Hälfte (Lfg. 3: Wallenhorst, Rulle, Belm und  Lfg. 7: Amt Reckenberg sind vergriffen).

pro Lfg.

19,00 €
+4,00 €

 

pro Lfg.

15,00 €
+3,00 €

 Bd. 33

B. Schmidt-Czaia: Das Kollegiatstift St. Aegidii et Caroli Magni zu Wiedenbrück (1250-1650). 1994. 835 S.

56,00 €

44,00 €

 Bd. 35

Möser-Forum 2/1994, hrsg. von Winfried Woesler. 1995. 316 S., 25 Abb.

25,00 €

20,00 €

 Bd. 37

I. Eberhardt: Van des Stades wegene utgegeven unde betalt. Städtischer Alltag im Spiegel der Stadtrechnungen von Osnabrück (1459-1519). 1996.553 S., 13 Abb., 36 Tab.

36,00 €

29,00 €

 Bd. 38

K.H.L. Welker: Rechtsgeschichte als Rechtspolitik. Justus Möser als Jurist und Staatsmann. 1996. 2 Bände XLVI 1217 S., 2 Abb.

50,00 €

38,00 €

 Bd. 39

Chr. Hoffmann: Ritterschaftlicher Adel im geistlichen Fürstentum. Die Familie von Bar und das Hochstift Osnabrück im Zeitalter der Reformation und Konfessionalisierung 1500-1651. 1996. VIII u. 434 S., 10 Abb.

23,00 €

18,00 €

 Bd. 40

A. Lömker-Schlögell: Befestigte Kirchen und Kirchhöfe im Mittelalter. 1998. IX u. 315 S., 48 Abb.

23,00 €

18,00 €

 Bd. 41

W. Seegrün/G. Steinwascher: 350 Jahre Capitulatio perpetua Osnabrugensis (1650-2000). Entstehung - Folgen - Text. 2000. VII u. 77 S.

  9,00 €

7,50 €

 Bd. 42

G. Steinwascher: Osnabrück und der Westfälische Frieden. Die Geschichte der Verhandlungsstadt 1641-1650. 2000. X u. 416 S., 4 Abb.

19,00 €

15,50 €

 Bd. 43

Möser-Forum 3/1995-2001, hrsg. von Winfried Woesler. 2002. VII u. 392 S., 2 Abb.

25,00 €

20,00 €

 Bd. 44

Nancy Kratochwill-Gertich, Die Arbeitsverwaltung in Stadt und Region Osnabrück in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. 2002. VII u. 287 S.

20,00 €

15,00 €

 Bd. 45

„... der osnabrugischenn handlung und geschicht.“ Die Chronik des Rudolf von Bellinckhausen 1628-1637, bearb. von Margret Tegeder und Axel Kreienbrink. 2002. XXI u. 419 S., 4 Abb.

29,00 €

24,00 €

 Bd. 46

Dirk Beyer, Kirchlicher Liberalismus in Osnabrück im Verlauf des 19. und am Beginn des 20. Jahrhunderts. Eine Studie zur Kirchengeschichte Niedersachsens.2002. XII u. 531 S.

32,00 €

26,00 €

 Bd. 47

Mark Alexander Steinert, Die alternative Sukzession im Hochstift Osnabrück. Bischofswechsel und das Herrschaftsrecht des Hauses Braunschweig-Lüneburg in Osnabrück 1648-1802. 2003. XII u. 283 S.

20,00 €

15,00 €

 Bd. 48

Ute Müller-Detert, Osnabrücker Zeitungen zwischen 1933 und 1949. 2005. VII u. 231 S.

20,00 €

15,00 €

 Bd. 49

Monika Fiegert, Karl-Heinz Ziessow: „… die ganze Schöpfung auszuspähen…“ Evangelische Gemeinden im Osna-brücker Land aus der Sicht ihrer Seelsorger am Beginn einer neuen Zeit (1801–1808). 2007. XI u. 287 S.

 22,00 €

16,50 €

 Bd. 50

Claudia Bade, „Die Mitarbeit der gesamten Bevölkerung ist erforderlich!“ Denunziation und Instanzen sozialer Kontrolle am Beispiel des Regierungsbezirks Osnabrück 1933 bis 1949. 2009, IX u. 278 S.

 
 25,00 €  19,00 €

 

 

Restbestände einiger Veröffentlichungen bietet der Verein zu Sonderpreisen an.

Diese Preise gelten auch für Nichtmitglieder.

 

 

 

Restbestände zu Sonderpreisen

 

 

 Bd.  7

R. Lembcke: Johannes Miquel und die Stadt Osnabrück unter besonderer Berücksichtigung der Jahre 1865 - 1869. 1962. XV 265 S., 12 Abb.

  5,00 €

 Bd. 11

K. Heckscher: Bersenbrücker Volkskunde. Eine Bestandsaufnahme aus den Jahren 1927/1930. II,1 Die sprachlichen Volksgüter - Wörter – Namen – Sprichwörter – Schwänke - Märchen. Hrsg. v. I. Simon 1980. XV 323 S., 1 Kte.

  5,00 €

 Bd. 13

Th. Beckmann: Das ehemalige Augustiner-Eremitenkloster zu Osnabrück. 1970. VIII 103 S., 7 Abb.

  4,50 €

 Bd. 15

W. F. Sheldon: The Intellectual Development of Justus Möser. The Growth of a German Patriot. 1970. XIV 146 S., 15 Abb.

  6,00 €

 Bd. 18

H.-J. Behr: Georg von Schele 1771 - 1844. Staatsmann oder Doktrinär? 1973. X 288 S., 23 Abb.

  6,00 €

 Bd. 24

Chr. V. d. Heuvel: Beamtenschaft und Territorialstaat – Behördenentwicklung u. Sozialstruktur der Beamtenschaft im Hochstift Osnabrück 1550-1800. 304 S.

12,00 €

 

Über die Buchhandlung H. Th. Wenner zu beziehen:

Bd. 1   Die Chroniken des Mittelalters, Hg.v. F. Philippi u. H. Forst 1891.LIV 207 S.
 

Bd. 2   Die niederdeutsche Bischofschronik bis 1553. Hg. v. F. Runge 1894.LXII 381 S.

Bd. 3   Die Iburger Klosterannalen des Abts Maurus Rost. Hg. v. C. Stüve 1895.XX 480 S.
 

Bd. 4   Das älteste Stadtbuch von Osnabrück. II. Das Legerbuch des Bürgermeisters Rudolf Hammacher zu Osnabrück. Hg. v. E. Fink 1927. XXVIII 314 S., 1 Abb.
 

Bd. 5   Die mittelalterlichen Lehnbücher der Bischöfe von Osnabrück. Bearb. v. H. Rothert 932. IV 326 S.  Register. Bearb. v. J. Prinz 1935. IV 163 S.
 

Bd. 21 H.-J. Manske: Der Meister von Osnabrück. Osnabrücker Plastik um 1500.1978. VIII 284 S., 158 Abb.
 

Bd. 28 J. Frhr. v. Boeselager: Die Osnabrücker Domherren des 18. Jahrhunderts. 1990. 434 S.
 

Bd. 31 R. Karrenbrock: Evert van Roden - Der Meister des Hochaltars der Osnabrücker Johanniskirche. 1992. VIII 352 S., 303 Abb.

 

Heimatkunde des Osnabrücker Landes in Einzelbeispielen
Die Bände 1, 2 und 4 sind vergriffen. Band 3: R. Poppe, Der Ledenhof in Osnabrück und Band 6: Maurus Rost, Handbuch des Iburger Klosters über dessen Gewohn­heiten, hg. u. übersetzt von A. Dalsing, können über den Buchhandel bezogen werden.
 

 Lieferbar

 

 Ladenpreis Mitglieder
Bd. 8 R. Poppe: Die Schelenburg. 1993. 39 S., 23 Abb.7,50 €6,50 €

 

 

 Restbestände zu Sonderpreisen

 

 

 Bd. 5

 A. Lindhorst: Die Petersburg bei Osnabrück. 1986. 77 S., 27 Abb.

  3,00 €

 

Alle Preise inkl. MwSt.

 

 

 

 

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